Landespräventionsrat Niedersachsen
CTC - communities that care

Triple P (0-12)
Effektivität nachgewiesen

Programminformationen

Ziel

- Förderung der Entwicklung, psychischen Gesundheit, sozialen Kompetenz und Selbstkontrolle von Kindern sowie einer stabilen Eltern-Kind-Beziehung;
- Reduktion von emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern sowie elterlichem Stress;
- Prävention von Gewalt gegenüber Kindern;
- Steigerung der Zufriedenheit in der Familie und der Freude an der Erziehung und der Elternrolle;
durch Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenz von Eltern.

Zielgruppe

Eltern von Kindern bis 12 Jahre

Methode

Triple P für Eltern von Kindern bis 12 Jahre bildet das Kernprogramm des Triple P-Systems, das Eltern gezielt bei der positiven Erziehung ihrer Kinder unterstützten soll. So werden sie z.B. angeleitet, für eine sichere und interessante Umgebung zu sorgen, ihre Kinder zum Lernen anzuregen, sich konsequent zu verhalten, realistische Erwartungen zu entwickeln und auch ihre eigenen Bedürfnisse zu beachten. Hierfür vermittelt das Programm Erziehungsfertigkeiten, die mit fachlicher Unterstützung von den Eltern eingeübt und in den Familienalltag integriert werden. Zuerst lernen sie Wege kennen, die Beziehung zu ihrem Kind zu stärken und ihrem Interesse, ihrer Wertschätzung und Liebe Ausdruck zu verleihen. Auf dieser Basis erfahren sie, wie sie die Entwicklung ihrer Kinder fördern können, indem sie sie unterstützen, wünschenswertes Verhalten häufiger zu zeigen und Neues zu lernen. Erst danach werden Möglichkeiten besprochen, schwierigen oder riskanten Situationen vorzubeugen und zu begegnen. So will Triple P sowohl Warmherzigkeit, Liebe und Zuwendung als auch Struktur, Anleitung und Konsequenz fördern.

Um dies zu erreichen, werden Eltern bei der Reflektion des eigenen Verhaltens, beim Setzen eigener Ziele und der verhaltensnahen Umsetzung dieser Ziele im Erziehungsalltag unterstützt und begleitet. Dabei wird transparent und ressourcenorientiert vorgegangen und die Aufmerksamkeit auf das Positive und Gelingende in der Familie gerichtet. Durch die frühen Erfolge, die die Eltern auf ihr eigenes Verhalten zuzuschreiben lernen, soll ihr Vertrauen in die eigene Elternrolle gestärkt und dadurch eine positive Erziehungseinstellung gefördert werden. So sollen Kinder in einem liebevollen, sicheren und vorhersehbaren Familienumfeld aufwachsen und wichtige Lebenskompetenzen lernen (z.B. Selbstbild, soziale Kompetenzen, Selbstkontrolle, Problemlösekompetenzen).

Triple P will Eltern genau die Art und Menge an Unterstützung ermöglichen, die sie brauchen, um aktuelle und zukünftige Schwierigkeiten lösen zu können. Aus diesem Grund stehen - je nach Bedarf und Präferenz - unterschiedliche Angebote zur Verfügung. Folgende Triple P-Angebote sind zurzeit für Eltern von Kindern bis 12 Jahre in Deutschland verfügbar:
 

         Elternangebote im Einzelkontakt

  • Triple P-Elterngespräch:
    1-2 kurze, persönliche oder telefonische, Kontakte à ca. 20 Min., in denen konkrete Tipps und Unterstützung in Erziehungsfragen gegeben werden.

  • Triple P-Kurzberatung:
    Bis zu 4 individuelle, persönliche oder telefonische, Kontakte à ca. 30 Min. zur Bewältigung einzelner Schwierigkeiten mit aktivem Training spezifischer Erziehungsfertigkeiten. Dabei werden zunächst ein gemeinsames Verständnis der Schwierigkeiten und dann ein Plan zur Veränderung entwickelt, den die Eltern zu Hause umsetzen.

  • Triple P-Einzeltraining:
    Die 8-15 Sitzungen im Einzelkontakt à 60-90 Min. beinhalten neben Diagnostik, Wissensvermittlung, dem aktiven Training von Erziehungsfertigkeiten und Übungen für zu Hause auch Hausbesuche. Dabei lernen Eltern, was Positive Erziehung beinhaltet, sie lernen Einflüsse auf das Verhalten von Kindern sowie Möglichkeiten der systematischen Verhaltensbeobachtung kennen und legen Ziele für Veränderungen fest. In den folgenden Sitzungen werden Eltern Ideen vermittelt, wie sie die Entwicklung und Selbstkontrolle ihrer Kinder fördern und durch Vorausplanen Probleme vermeiden können. Schließlich werden die Eltern bei der Umsetzung der Erziehungsfertigkeiten in den Familienalltag unterstützt.

  • Triple P Plus:
    Vertiefendes Unterstützungsangebot in circa 4-10 intensiven, individuell angepassten Trainingseinheiten (nach Teilnahme am Elterntraining). Die drei Module (praktische Übungen, Stressbewältigung, Eltern-Teamwork) mit Übungen zu Hause dienen der weiteren Verbesserung der Erziehungsfertigkeiten einschließlich Emotions- und Stressmanagement, Verbesserung der Kommunikation und gegenseitigen Unterstützung in der Erziehung, ggf. Bewältigung von erziehungsrelevanten Partnerschaftskonflikten.

  • Triple P Wege:
    Vertiefendes Unterstützungsangebot für Eltern, deren Fortschritt im Erlernen grundlegender Erziehungsfertigkeiten durch dysfunktionale Zuschreibungen oder andere kognitive Verzerrungen sowie durch anhaltende Probleme im Umgang mit Wut und Ärger erschwert ist, und die daher ein erhöhtes Risiko aufweisen, überzureagieren oder ihr Kind zu misshandeln. In den zwei Modulen werden einerseits Erziehungsfallen sowie Strategien zu deren Vermeidung beschrieben, andererseits erhalten Eltern Vorschläge zum Erkennen, Verstehen und Umgang mit Ärger.

    Elternangebote im Gruppenkontakt

  • Triple P-Vortragsreihe
    3 Vorträge à 60 Min. zu Themen der Entwicklung und Erziehung von Kindern, in deren Anschluss Fragen gestellt und Diskussionen geführt werden können. Im ersten Vortrag „Liebend gern erziehen“ geht es um Wünsche, Hoffnungen und Herausforderungen für Eltern im Familienalltag sowie darum, was Positive Erziehung beinhaltet. Im zweiten Vortrag „Zufriedene und selbstsichere Kinder erziehen“ wird auf respektvolles und rücksichtsvolles Verhalten eingegangen sowie auf kommunikative, soziale und Problemlösekompetenzen, ein gesundes Selbstwertgefühl und Unabhängigkeit. Im dritten Vortrag „Ausgeglichenheit bei Kindern fördern“ werden abschließend Informationen zur emotionalen Stärkung (Resilienz) von Kindern vermittelt sowie zum Umgang mit Gefühlen.

  • Triple P Gruppentraining (Elternkurs):
    4 Gruppensitzungen à 2 Stunden, 3 Telefonkontakte à ca. 20 Minuten und 1 Abschlusssitzung in der Gruppe über 8 Wochen mit aktivem Training von Erziehungsfertigkeiten sowie Übungen für zu Hause. Dabei lernen Eltern, was Positive Erziehung beinhaltet, sie lernen Einflüsse auf das Verhalten von Kindern sowie Möglichkeiten der systematischen Verhaltensbeobachtung kennen und legen Ziele für Veränderungen fest. In den folgenden Sitzungen werden den Eltern Ideen vermittelt, wie sie die Entwicklung und Selbstkontrolle ihrer Kinder fördern und durch Vorausplanen Probleme vermeiden können. Schließlich werden die Eltern bei der Umsetzung der Erziehungsfertigkeiten in den Familienalltag unterstützt.

  • Triple P Wege:
    Siehe oben. Kann auch in einer Gruppe durchgeführt werden.
     

         Selbstlernangebote für Eltern

  • Triple P-Elternarbeitsbuch:
    Selbstlernbuch für Eltern, die nicht die Gelegenheit haben, an einem Elternkurs teilzunehmen, mit Möglichkeit, die Inhalte des Triple P-Gruppentrainings in einem 10-wöchigen Kurs in Ruhe zu Hause durchzuarbeiten. Beinhaltet Selbststudium und Übungen zur Positiven Erziehung und Erziehungsfertigkeiten.

  • Triple P Online:
    Online-Elternkurs in 8 Modulen à ca. 30-60 Minuten mit Videoausschnitten, Arbeitsblättern sowie Übungen und anderen Aktivitäten für Eltern, die aufgrund mangelnder Zeit, zu weiter Entfernung oder anderer Hindernisse nicht persönlich an Elternangeboten teilnehmen können oder wollen.

Weitere Medien für Eltern: z.B. Broschüre, „Kleine Helfer“, Internetseite

Material / Instrumente

Broschüre "Positive Erziehung für Eltern von Kindern bis 12 Jahre", DVD "Überlebenshilfe für Eltern von Kindern bis 12 Jahre", „Kleine Helfer“ für Eltern von Kindern, Arbeitsbücher und andere Medien für Eltern sowie Manuale, Power Point-Präsentationen u.a. für Triple P-Trainer.

Programmbeschreibung

Website http://www.triplep.de/; Infos für Kommunen: http://www.triplep.de/pages/institutionen/uebersicht.htm

Dirscherl, T., Hahlweg, K., Born, R., Kulessa, A., Sanders, M.R., von Wulfen, Y. (2011): Triple P – ein „Public Health“-Ansatz zur Förderung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz. Grundlagen, Struktur, Inhalte und Evaluation. Münster: Triple P Deutschland

Dirscherl, T., Born, R. (2012): Elternkompetenzen und seelische Gesundheit von Kindern fördern - säulenübergreifend, multidisziplinär und evidenzbasiert. In: Waldemar Stange (Hg.): Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Grundlagen und Strukturen von Elternarbeit. Wiesbaden: Springer VS, S.500-507.

weiteres Material: Bücher, Broschüren, DVDs, Poster u.ä. siehe: https://ssl.kundenserver.de/triplep.de/pages/shop/shop.htm

Ansprechpartner

Triple P Deutschland, Nordstraße 22, 48149 Münster, Tel: 0251/518941

Evaluation

Evaluation Gruppentraining in Deutschland:

Heinrichs, N., Hahlweg, K., Bertram, H., Kuschel, A., Naumann, S. & Harstick, S. (2006) Die langfristige Wirksamkeit eines Elterntrainings zur universellen Prävention kindlicher Verhaltensstörungen: Ergebnisse aus Sicht der Mütter und Väter. In: Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 35, 82-96.

Heinrichs, N., Hahlweg, K., Naumann, S., Kuschel, A., Bertram, H., & Stander, D. (2009). Universelle Prävention kindlicher Verhaltensstörungen mithilfe einer elternzentrierten Maßnahme: Ergebnisse drei Jahre nach Teilnahme. In: Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie: Forschung und Praxis, 38, 79-88.

Hahlweg, K., Heinrichs, N., Kuschel, A., Bertram, H., Naumann, S. (2010) Long-term outcome of a randomized controlled universal prevention trial through a positive parenting program: is it worth the effort? In: Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health, 4, 14 ff.

Heinrichs, N.; Kliem, S.; Hahlweg, K. (2014): Four-Year Follow-Up of a Randomized Controlled Trial of Triple P Group for Parent and Child Outcomes. In: Prevention Science 15 (2), S. 233–245.

Kliem, S., Foran, H. und Hahlweg, K. (2015): Lässt sich körperliche Bestrafung durch ein Elterntraining reduzieren? Ergebnisse einer 3-Jahres-Längsschnittuntersuchung. In: Kindheit und Entwicklung, 24 (1), S. 37 – 46.


Evaluation Einzeltraining in Deutschland:

Heinrichs, N., Krüger, S. & Guse, U. (2006): Der Einfluss von Anreizen auf die Rekrutierung von Eltern und auf die Effektivität eines präventiven Elterntrainings. In: Zeitschrift für klinische Psychologie und Psyvhotherapie, 35 (2). S. 97-208

 

Evaluation Gruppentrainings in der Schweiz:

1)

Bodenmann, G., Cina, A., Ledermann, T., & Sanders, M. R. (2008). The efficacy of the Triple P-Positive Parenting Program in improving parenting and child behavior: A comparison with two other treatment conditions. In: Behaviour Research and Therapy, 46, 411-427. doi: 10.1016/j.brat.2008.01.001

Cina, A., Ledermann, T., Meyer, J., Gabriel, B., & Bodenmann, G. (2004). Triple P in der Schweiz: Zufriedenheit, Akzeptanz und Wirksamkeit (No. 162). Institute for Family Research and Counseling, University of Fribourg, Switzerland.

Cina, A., Röösli, M., Schmid, H., Lattmann, U. P., Barbara Fäh, Schönenberger, M., . . . Bodenmann, G. (2011). Enhancing positive development of children: Effects of a multilevel randomized controlled intervention on parenting and child problem behavior. In: Family Science, 2, 43-57. doi: 10.1080/19424620.2011.601903

2)

Eisner, M., Ribeaud, D., Jünger, R.; Meidert, U. (2007) Frühprävention von Gewalt und Aggression – Ergebnisse des Zürcher Interventions- und Präventionsprojektes an Schulen. Zürich: Rüegger Verlag

Eisner, M., Nagin, D., Ribeaud, D., & Malti, T. (2012). Effects of a universal parenting program for highly adherent parents: a propensity score matching approach. In: Prevention Science, 13, 252-266.
 

außerdem eine Vielzahl von Evaluationen im internationalen Bereich: http://www.pfsc.uq.edu.au/research/evidence/

 
Das Programm wurde am 30.07.2015 in die Datenbank eingestellt
und zuletzt am 15.09.2015 geändert.
Kommentar der Programm-Verantwortlichen

Anmerkungen zur Zahl der Anbieter und zu den Triple P aufführenden Empfehlungslisten eingepflegt am 5. 8. 2011, weitere Risiko- und Schutzfaktoren am 10.8.2011, Ergänzungen bei der Programmbeschreibung und Aktualisierung Ansprechpartner am 08.05.2012, Ergänzung Programmbeschreibung 11.06.2012, Aktualisierung Links 03.04.2013

Überarbeitung des Triple P - Eintrages 2015: Aufteilung in vier verschiedene Programmeinträge: Triple P (0-12), Teen Triple P, Stepping Stones Triple P, Triple P System in Absprache mit dem Anbieter.


Umsetzung und Evaluation

Evaluation
Evaluationsmethode und Ergebnisse

Die für die Einstufung von Triple P 0-12 berücksichtigten Studien sind Kontrollgruppenstudien mit Zufallszuweisung in die Interventions- und Kontrollgruppen. Die folgenden Studien untersuchten die Effekte für das Gruppentraining (Elternkurs):

Heinrichs et al. 2006 / 2010: Vergleich teilnahmebereiter Eltern (insbesondere der Mütter) aus zufällig der Experimentalgruppe zugewiesenen Kindergärten in Braunschweig mit Eltern aus Kindergärten der parallelisierten Kontrollgruppe von Kindergärten (Teilnahmequote insgesamt 31 %). Erhebungen vor, unmittelbar nach sowie ein, zwei und drei Jahre nach dem Training bezüglich des selbstberichteten Erziehungsverhaltens, kindlicher Verhaltensstörungen aus Sicht der Eltern, psychischer Belastung der Eltern, Partnerschaftszufriedenheit und Verhaltenseinschätzungen durch die Erzieherinnen. Die teilnehmenden Eltern waren mit dem Training sehr zufrieden und berichteten weniger ungünstiges und mehr positives Erziehungsverhalten. In Follow-up Befragungen ein und zwei Jahre nach dem Kurs zeigten die Kinder der teilnehmenden Eltern weniger Verhaltsensauffälligkeiten sowie weniger aggressives und oppositionelles Verhalten. In der Vergleichsgruppe blieb die Belastung durch Verhaltsauffälligkeiten gleich.
Heinrichs et al. 2014: Die Ergebnisse des 4-Jahres Follow-up zeigen weiterhin bessere Ergebnisse für verschiedene Dimensionen des Erziehungsverhalten in der Interventionsgruppe, bezüglich des Verhaltens der Kinder allerdings nicht. Eine Auswertung des Datensatzes in Bezug auf körperliche Bestrafungen der Kinder durch die Eltern (Kliem et al. 2015) zeigt einen stärkeren Rückgang von Körperstrafen in der Interventionsgruppe. Der stärkere Rückgang zeigt sich erst ab der Zwei-Jahres Follow-up Messung.

Heinrichs, Krüger & Guse (2006) untersuchten im Rahmen einer Studie zu den Effekten von verschiedenen Rekrutierungsstrategien auch die Wirksamkeit des Triple P - Einzeltrainings bei Eltern aus sozial benachteiligten Stadtteilen. Das Einzeltraining erwies sich für diese Zielgruppe als effektiv, in Bezug auf verschiedene Dimensionen des Erziehungsverhaltens der Eltern und der Verhaltensauffälligkeiten der Kinder.

Die Schweizer Studien (vgl. Bodenmann et al. 2008, Cina et al. 2004 / 2011) zeigen die Effektivität von Triple P 0-12 auch für die Schweiz auf. Die Studie von Eisner et al. 2007 / 2012 kann die Ergebnisse nicht replizieren.

Konzeptqualität

Kriterien sind erfüllt.

Evaluationsergebnisse
(überwiegend) positiv
Evaluationsniveau und Beweiskraft
5 Sterne, sehr starke Beweiskraft
Aufwand
mit (€) gekennzeichnete Posten erfordern finanzielle Leistungen an Externe

Je nach Intensitätsstufe (siehe Programm-Inhalt) Medien (€), unterschiedlich häufige Kontakte zu akkreditierten Fachleuten (€) und ggf. Gruppenräume sowie Kinderbetreuung, verschiedene Fortbildungen (€), um akkreditierter Triple P - Anbieter vor Ort zu werden

erforderliche Kooperationspartner

Einrichtungen des Erziehungs-, Bildungs- oder Gesundheitswesens oder der Jugendhilfe als Veranstalter der Elternkurse oder als Anstellungsträger der Berater und Multiplikatoren.

Zeit bis zu erwartbaren Auswirkungen auf Risiko- bzw. Schutzfaktoren
Unterstützung bei der Umsetzung

Kurzsteckbrief der Antworten des Programmanbieters auf eine Umfrage des Landespräventionsrates Niedersachsen. Weitere Informationen folgen.


Erfahrungen mit dem Programm

Programm probiert in
In Deutschland derzeit ca. 2000 akkreditierte Anbieter (vgl. www.triplep.de/pages/infosfuereltern/anbieterliste.php)
Programm aufgenommen in anderen Datenbanken, best-practice-Listen o.ä.

Council of Europe (2005) Good practices and national policies in the field of parenting. Collection of contributions from member states. Strasbourg: Committee of Experts on Children and Families, S. 28 ff

Stevens, A., Kessler, I., & Steinack, K. (2006) A review of good practices in preventing the various types of violence in the European Union. Report prepared for the European Commission.

Landesinitiative “Gesundes Land Nordrhein-Westfalen” http://www.infoportal-praevention.nrw.de/ und andere (vgl. www.triplep.de/pages/fuer_fachleute_und_institutionen/referenzen/who_nice.htm)

ProMenPol http://www.mentalhealthpromotion.net/?i=promenpol.de.toolkit.184

Niederländische Datenbank effektiver Interventionen: http://www.nji.nl/nl/Databanken/Databank-Effectieve-Jeugdinterventies-Erkende-interventies-Triple-P

Blueprint- Promising Programs: http://www.colorado.edu/cspv/blueprints/promisingprograms.html

Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation: http://whqlibdoc.who.int/publications/2009/9789241597821_eng.pdf

Empfehlungen des European Crime Prevention Network (http://www.eucpn.org/goodpractice/showdoc.asp?docid=116)

Empfehlungen des National Institute for Clinical Health & Excellence
(http://www.triplep.de/pages/fuer_fachleute_und_institutionen/referenzen/who_nice.htm)

Investing in Children mit Cost-Benefit-Berechnungen: www.investinginchildren.eu


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