Landespräventionsrat Niedersachsen
CTC - communities that care

Stepping Stones Triple P
Effektivität wahrscheinlich

Programminformationen

Ziel

- Förderung der Entwicklung, psychischen Gesundheit, sozialen Kompetenz und Selbstkontrolle von Kindern sowie einer stabilen Eltern-Kind-Beziehung;
- Reduktion von emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern sowie elterlichem Stress;
- Prävention von Gewalt gegenüber Kindern;
- Steigerung der Zufriedenheit in der Familie und der Freude an der Erziehung und der Elternrolle durch Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenz von Eltern.

Zielgruppe

Eltern von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen, -auffälligkeiten oder Behinderungen (bis 12 Jahre)

Methode

Stepping Stones Triple P ist eine Programmvariante des Triple P-Systems, die speziell an die Themen und Bedürfnisse von Eltern von Kindern mit Entwicklungsverzögerung oder Behinderung angepasst ist und sie gezielt bei der positiven Erziehung ihrer Kinder unterstützen soll. So werden sie z.B. angeleitet, für eine sichere und interessante Umgebung zu sorgen, ihre Kinder zum Lernen anzuregen, sich konsequent zu verhalten, sich auf die Behinderung ihres Kindes einzustellen, realistische Erwartungen zu entwickeln, ihre Kinder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und auch ihre eigenen Bedürfnisse zu beachten. Hierfür vermittelt das Programm Erziehungsfertigkeiten, die mit fachlicher Unterstützung von den Eltern eingeübt und in den Familienalltag integriert werden. Dabei ist die Reihenfolge wichtig: Zuerst lernen sie Wege kennen, die Beziehung zu ihrem Kind zu stärken und ihrem Interesse, ihrer Wertschätzung und Liebe Ausdruck zu verleihen. Auf dieser Basis sollen die Eltern erfahren, wie sie die Entwicklung ihrer Kinder fördern können, indem sie sie unterstützen, wünschenswertes Verhalten häufiger zu zeigen und Neues zu lernen. Erst danach werden Möglichkeiten besprochen, schwierigen oder riskanten Situationen vorzubeugen und zu begegnen. So will Stepping Stones Triple P sowohl Warmherzigkeit, Liebe und Zuwendung als auch Struktur, Anleitung und Konsequenz fördern.

Um dies zu erreichen, werden Eltern bei der Reflektion des eigenen Verhaltens, beim Setzen eigener Ziele und der verhaltensnahen Umsetzung dieser Ziele im Erziehungsalltag unterstützt und begleitet. Dabei soll transparent und ressourcenorientiert vorgegangen und die Aufmerksamkeit auf das Positive und Gelingende in der Familie gerichtet werden. Durch die frühen Erfolge, die die Eltern auf ihr eigenes Verhalten zuzuschreiben lernen, soll ihr Vertrauen in die eigene Elternrolle gestärkt und dadurch eine positive Erziehungseinstellung gefördert werden. Kinder sollen in einem liebevollen, sicheren und vorhersehbaren Familienumfeld aufwachsen und wichtige Lebenskompetenzen lernen (z.B. Selbstbild, soziale Kompetenzen, Selbstkontrolle, Problemlösekompetenzen).

Stepping Stones Triple P will Eltern genau die Art und Menge an Unterstützung ermöglichen, die sie brauchen, um aktuelle und zukünftige Schwierigkeiten lösen zu können. Aus diesem Grund stehen – je nach Bedarf und Präferenz - unterschiedliche Angebote zur Verfügung. Folgende Triple P-Angebote sind zurzeit für Eltern von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen bis 12 Jahre in Deutschland verfügbar:

Elternangebote im Einzelkontakt

  • Stepping Stones Triple P-Kurzberatung:
    Bis zu 4 Sitzungen à ca. 30 Minuten zur Bewältigung einzelner Schwierigkeiten mit aktivem Training spezifischer Erziehungsfertigkeiten. Dabei wird zunächst ein gemeinsames Verständnis der Schwierigkeiten und dann ein Plan zur Veränderung entwickelt, den die Eltern zu Hause umsetzen.

  • Triple P Wege:
    Siehe weiter unten. Kann auch im Einzelkontakt durchgeführt werden.

Elternangebote im Gruppenkontakt

  • Stepping Stones Triple P Gruppentraining (Elternkurs):
    5 Sitzungen à 2,5 Stunden, 3 Telefonkontakte à ca. 20 Minuten und 1 Abschlusssitzung über 9 Wochen mit aktivem Training von Erziehungsfertigkeiten sowie Übungen für zu Hause. Dabei lernen Eltern, was Positive Erziehung beinhaltet, sie lernen Einflüsse auf das Verhalten von Kindern sowie Möglichkeiten der systematischen Verhaltensbeobachtung kennen und legen Ziele für Veränderungen fest. In den folgenden Sitzungen werden den Eltern Ideen vermittelt, wie sie die Entwicklung und Selbstkontrolle ihrer Kinder fördern und durch Vorausplanen Probleme vermeiden können. Schließlich werden die Eltern bei der Umsetzung der Erziehungsfertigkeiten in den Familienalltag unterstützt.

  • Triple P Plus:
    Vertiefendes Unterstützungsangebot in ca. 4-10 intensiven, individuell angepassten Trainingseinheiten (nach Teilnahme am Elterntraining). Die drei Module (praktische Übungen, Stressbewältigung, Eltern-Teamwork) mit Übungen zu Hause dienen der weiteren Verbesserung der Erziehungsfertigkeiten einschließlich Emotions- und Stressmanagement (auch zum Umgang mit depressiven Verstimmungen), Verbesserung der Kommunikation und gegenseitigen Unterstützung in der Erziehung, ggf. Bewältigung von erziehungsrelevanten Partnerschaftskonflikten.

  • Triple P Wege:
    Vertiefendes Unterstützungsangebot für Eltern, deren Fortschritt im Erlernen grundlegender Erziehungsfertigkeiten durch dysfunktionale Attributionen oder andere kognitive Verzerrungen sowie durch anhaltende Probleme im Umgang mit Wut und Ärger erschwert ist, und die daher ein erhöhtes Risiko aufweisen, ihr Kind zu misshandeln. In den zwei Modulen werden einerseits Erziehungsfallen sowie Strategien zu deren Vermeidung beschrieben, andererseits erhalten Eltern Vorschläge zum Erkennen, Verstehen und Umgang mit Ärger.
     

Selbstlernangebote für Eltern

  • Weitere Medien für Eltern: z.B. Broschüre, Internetseite

Material / Instrumente

Stepping Stones Triple P-Broschürenreihe, DVD „Überlebenshilfe für Familien von Kindern mit einer Behinderung“, Arbeitsbücher und andere Medien für Eltern, sowie Manuale, Power Point-Präsentationen u.a. für die Stepping Stones Triple P-Trainer und Berater.

Programmbeschreibung

Triple P Website;  Infos für Kommunen
Website Triple P Stepping Stones

Bettingen, J.; Jahnel, D. (2012): Liebend gern erziehen - mit Triple P und Das Stepping Stones Triple P-Gruppentraining. In: H.-P. Färber, T. Seyfarth, A. Blunck, E. Vahl-Seyfarth und J. Leibfritz (Hg.): Herausforderndes Verhalten. in Pädagogik, Therapie und Pflege. Mössingen, S. 2001–2208.

Dirscherl, T., Hahlweg, K., Born, R., Kulessa, A., Sanders, M.R., von Wulfen, Y. (2011): Triple P – ein „Public Health“-Ansatz zur Förderung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz. Grundlagen, Struktur, Inhalte und Evaluation. Münster: Triple P Deutschland

Dirscherl, T., Born, R. (2012): Elternkompetenzen und seelische Gesundheit von Kindern fördern - säulenübergreifend, multidisziplinär und evidenzbasiert. In: Waldemar Stange (Hg.): Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Grundlagen und Strukturen von Elternarbeit. Wiesbaden: Springer VS, S.500-507.

Ansprechpartner

Triple P Deutschland, Nordstraße 22, 48149 Münster, Tel.: 0251/518941

Evaluation

Evaluation des Stepping Stone Elterngruppentrainings in Deutschland:

Hampel, O.A., Hasmann, R., Hasmann, S.E., Holl, R.W.; Karpinski, N., Böhm, R., Böhm, D., Petermann, F. (2015): Versorgung von Familien mit einem entwicklungsauffälligen oder behinderten Kind. Vergleich zwischen Routinebehandlungen mit und ohne Stepping-Stones-Triple-P-Elterngruppentraining, Monatsschr Kinderheilkd 2015

Theobald, M., Aschersleben, G., Karbach, J., Hasmann, R., Karpinski, N. & Petermann, F. (2015): Kinder mit Behinderungen und deren Familien: Evaluation des Stepping Stones Triple P Elterntrainings, Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 63 (4), 2015, 247–253.

Sprenger, L., Becker, K., Heinzel-Gutenbrunner, M., Mingebach, T., Otterbach, S., Peters, M., und Kamp-Becker, I. (2015): Ist das „Stepping-Stones/Triple P“-Elterntraining eine sinnvolle, ergänzende Intervention in der Behandlung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen? Kindheit und Entwicklung, 24 (1), S. 28 – 36

Hampel, O. A., R. Hasmann, S. E. Hasmann, R. W. Holl, D. V. Speller, N. Karpinski und F. Petermann (2013): Übersicht zur Evidenzbasis von Stepping Stones Triple P. Positives Erziehungsprogramm für Familien von Kindern mit Behinderungen, pädiat. prax. 81, 203-214

Hampel, O. A., R. Hasmann, S. E. Hasmann, R. W. Holl, D. V. Jahnel, N. Karpinski und F. Petermann (2012): Einfluss eines Elterngruppentrainings auf das Erziehungsverhalten von Eltern behinderter Kinder. Stepping Stones Triple P, pädiat. prax. 79, 29-37

Hampel, O. A., S. E. Hasmann, A.-K. Schaadt, R. W. Holl, F. Petermann und R. Hasmann (2010): Effekte des Stepping Stones Elterngruppentrainings für Familien mit behinderten Kindern, Kindheit und Entwicklung 19(1), 36-46

 
Das Programm wurde am 30.07.2015 in die Datenbank eingestellt
und zuletzt am 12.09.2017 geändert.

Umsetzung und Evaluation

Evaluation
Evaluationsmethode und Ergebnisse

Die für die Einstufung von Stepping Stones Triple P berücksichtigten Studien aus Deutschland sind eine Eigenwarteliste - Kontrollgruppen-Untersuchung (Sprenger et al. 2015), zwei Vorher- Nachher- Messungen ohne Kontrollgruppe (Hampel et al. 2010 u. 2015, Theobald et al. 2015) und eine (teil-)randomisierte Studie (Hampel et al. 2015). Die Studien untersuchen die Effekte für das Elterngruppentraining.

Hampel et al. 2010, 2012: Die Daten wurden bei Eltern von Kindern erhoben, die wegen Behinderungen oder Entwicklungsstörungen im Sozialpädiatrischen Zentren oder anderen Versorgungseinrichtungen zur Behandlung vorgestellt wurden und am Stepping Stones Elterngruppentraining teilgenommen haben. Eingeschlossen in die Analyse wurden Daten von 114 Familien, die zum Zeitpunkt T1 und T2 vorlagen, sowie Daten von 73 Familien zum Zeitpunkt T3. Gemessen wurde unmittelbar vor Trainingsbeginn, unmittelbar nach Trainingsbeginn und sechs Monate nach Trainingsbeginn. Weitere Messungen fanden zu den Zeitpunkten T4 und T5 statt, wurden aber nicht berichtet. Ungünstiges Erziehungsverhalten, psychische Belastung der Eltern und kindliche Verhaltensauffälligkeiten wurde gemessen. Gleichzeitig erfolgte eine Betrachtung, wie sich die elterliche Mitarbeit und psychosoziale Belastungen der Eltern auf die Ergebnisse auswirken, sowie wie unterschiedliche Behinderungen der Kinder die Ergebnisse beeinflussen. Die Erfassung der Mitarbeit der Eltern erfolgt durch eine Trainingsverlaufsdokumentation durch die Trainer. Die Berücksichtigung der Art und Schwere der Behinderung sowie die Erfassung der psychosozialen Umwelt orientieren sich an der im Gesundheitssystem anerkannten Systematik der multitaxialen Klassifikation. Die Studie wurde ohne Kontrollgruppe durchgeführt wurde, die Effekte von T1-T2 und von T1-T3 werden dargestellt. In einigen Zieldimensionen werden signifikante Verbesserungen gemessen. Besonders ungünstige Erziehungsstrategien konnten über den Zeitverlauf signifikant reduziert werden, aber auch elterliche Belastungen und kindliche Verhaltensprobleme. Stärkere Effekte haben sich bei Kindern mit Behinderungen ohne motorische Beteiligung gezeigt, eine nachhaltigere Wirkung zeigte sich bei Familien mit günstigeren Rahmenbedingungen.

Hampel et al. 2013: Stepping Stone - Studien aus Australien zeigen signifikante positive Ergebnisse, z.B. bei kindlichen Verhaltensschwierigkeiten, in (Warte-)Kontrollgruppendesigns.

Sprenger et al. (2015) untersuchen im Rahmen einer Pilotstudie (N=13) die Wirkung des Stepping-Stone Gruppentrainings für Kinder mit Autismus-Sprektrum-Störung (ASS). Effekte bezüglich der Verringerung der komorbiden Verhaltensauffälligkeiten der Kinder konnten gefunden werden, sowie wie Verbesserungen bei dem Erziehungsverhalten der Eltern. Keine Veränderungen zeigten sich hingegen bei der elterlichen Belastung, sowie (erwartungsgemäß) bei der autistischen Kernsymptomatik der Kinder. Keine Unterschiede zeigten sich auch im Hinblick auf internalisierende und externalisierende Verhaltensauffälligkeiten, allerdings zeigte sich eine Reduzierung bei einer Subskala für aggressives Verhalten. Die Effekte blieben im Follow-up nach 6 Monaten weitgehend stabil.

Theobald et al. (2015) untersuchen den Einsatz von Stepping Stones im Rahmen der Frühförderung. Es wurden zu drei Zeitpunkten Daten in neun Frühförderstellen in Bayern erhoben: vor dem Elterntraining (T1), direkt danach (T2) und drei Monate nach Ende des Elterntrainings (T3). Insgesamt liegen Daten der Eltern von 54 Kindern vor, 45 Jungen und neun Mädchen. Die Befragungen ergaben eine signifikante Verbesserung des kindlichen Verhaltens, der elterlichen Selbstwirksamkeit und eine verbesserte Selbstständigkeit der Kinder infolge des Trainings, wobei die Effekte über drei Monate stabil blieben. Jedoch bestanden die emotionalen Probleme weiter und das prosoziale Verhalten der Kinder wurde nicht optimiert.

Hampel et al. 2015: (Teil-)randomisierte Studie mit 3 Interventionsgruppen.
Die Gruppen IG1 und IG2 erhielten durch die beteiligten Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) die Standardversorgung (TAU). Durch eine Randomisierung wurde der Beginn des zusätzlichen Elterntrainings festgelegt. Die Gruppe IG1 nahm erst mit einer Verzögerung von 3 Monaten am Stepping-Stones-Elterntraining-Training (StSt) teil. Die Gruppe IG2 erhielt direkt zu Beginn der Versorgung durch die SPZ das ergänzende Elterntraining (TAU + StSt). Die dritte Interventionsgruppe IG3 erhielt direkt zu Beginn der Versorgung und ohne Randomisierung das ergänzende Elterntraining.
Dieses Studiendesign mit 2 randomisierten Interventionsgruppen (TAU vs. TAU + StSt) und einer nichtrandomisierten Interventionsgruppe (TAU + StSt) wurde aufgrund der Empfehlungen der Ethikkommission der Ärztekammer des Saarlandes gewählt. Die Studie vergleicht die Veränderungen der genannten 3 Interventionsgruppen (TAU; TAU + StSt-Elterntraining, randomisiert; TAU + StSt-Elterntraining, nichtrandomisiert) zwischen dem Beginn der Behandlung (T1) und 3 Monaten danach (T2).
Alle untersuchten Behandlungsformen können die elterlichen Erziehungsprobleme und Belastungen sowie die Verhaltensprobleme der Kinder verringern. Statistisch signifikante Veränderungen ergeben sich in der vorliegenden Stichprobe allerdings nur bei den Gruppen, die zusätzlich zur Standardversorgung am StSt-Elterntraining teilgenommen haben. Im Vergleich zur Standardbehandlung findet sich für das dysfunktionale Erziehungsverhalten eine deutliche Wirkung des StSt-Elterntrainings (v.a. bei der Skala „Überreagieren“ der Eltern). Stepping Stones kann die Autismusbehandlung zwar sinnvoll ergänzen, jedoch autismusspezifische Interventionen nicht ersetzen.

Konzeptqualität

Kriterien sind erfüllt

Evaluationsergebnisse
überwiegend positiv
Evaluationsniveau und Beweiskraft
2 - 3 Sterne; vorläufige, bzw. schwache Beweiskraft
Aufwand
mit (€) gekennzeichnete Posten erfordern finanzielle Leistungen an Externe

Je nach Intensitätsstufe (siehe Programm-Inhalt) Medien (€), unterschiedlich häufige Kontakte zu akkreditierten Fachleuten (€) und ggf. Gruppenräume sowie Kinderbetreuung. Verschiedene Fortbildungen (€), um akkreditierter Triple P - Anbieter vor Ort zu werden

erforderliche Kooperationspartner

Einrichtungen des Erziehungs-, Bildungs- oder Gesundheitswesens oder der Jugendhilfe als Veranstalter der Elternkurse oder als Anstellungsträger der Berater und Multiplikatoren.

Zeit bis zu erwartbaren Auswirkungen auf Risiko- bzw. Schutzfaktoren

Erfahrungen mit dem Programm

Programm probiert in
Programm aufgenommen in anderen Datenbanken, best-practice-Listen o.ä.

Council of Europe (2005) Good practices and national policies in the field of parenting. Collection of contributions from member states. Strasbourg: Committee of Experts on Children and Families, S. 28 ff

Stevens, A., Kessler, I., & Steinack, K. (2006) A review of good practices in preventing the various types of violence in the European Union. Report prepared for the European Commission.

Landesinitiative “Gesundes Land Nordrhein-Westfalen” http://www.infoportal-praevention.nrw.de/ und andere (vgl. www.triplep.de/pages/fuer_fachleute_und_institutionen/referenzen/who_nice.htm)

ProMenPol http://www.mentalhealthpromotion.net/?i=promenpol.de.toolkit.184

Niederländische Datenbank effektiver Interventionen: http://www.nji.nl/nl/Databanken/Databank-Effectieve-Jeugdinterventies-Erkende-interventies-Triple-P

Blueprint- Promising Programs: http://www.colorado.edu/cspv/blueprints/promisingprograms.html

Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation: http://whqlibdoc.who.int/publications/2009/9789241597821_eng.pdf

Empfehlungen des European Crime Prevention Network (http://www.eucpn.org/goodpractice/showdoc.asp?docid=116)

Empfehlungen des National Institute for Clinical Health & Excellence
(http://www.triplep.de/pages/fuer_fachleute_und_institutionen/referenzen/who_nice.htm)

Investing in Children mit Cost-Benefit-Berechnungen: www.investinginchildren.eu


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